Tennis







Die körperliche Belastung bei einem Tennismatch zeichnet sich durch viele kurze Antritte, Stopps und abrupte Richtungsänderungen aus. Dabei wird vorrangig die Beinmuskulatur trainiert. Zudem wird die Rumpf- und Armmuskulatur belastet, die beim Verwringen während der Ausholbewegung und dem Schlagen des Balles benötigt wird. Gefragt sind beim Tennis besonders Kraft- und Schnelligkeitsausdauer sowie koordinative Fähigkeiten wie Gleichgewicht, Ballgefühl, Orientierung und Reaktion.

Burkhard Schrader

Mail: tennis @ tsv-rhueden.de
Telefon:05384 - 1276

Tennisplatz, Am Wiesenbruch 4 in Rhüden

Uhrzeit
Montag ab 17:00 Damentraining
Dienstag ab 16:00 Herrentraining
Mittwoch Training Kinder und Jugendliche nach Absprache
Donnerstag ab 16:00 Herrentraining



Die Geschichte der Tennisabteilung


Auf Initiative einiger Tennisenthusiasten, insbesondere von Achim Bencke und Gerd Syniawa, wurde im Jahr 1978 eine Tennisabteilung im TSV Rhüden e.V. ins Leben gerufen. Nachdem einige Mitglieder des TSV in dieser neu gegründeten Abteilung dem Tennissport mehrere Jahre in der Schulturnhalle frönten, wurde infolge des deutschlandweit einsetzenden Tennisbooms und des damit einhergehenden Mitgliederzuwachses auch der Wunsch nach Außenplätzen größer. Nach diversen Verhandlungsrunden zwischen dem damaligen TSV-Vorstand unter der Leitung von Hilde Fischer als Vorsitzende und Günter Lawes als Kassenwart mit der Stadt Seesen konnte dann das Projekt „Am Wiesenbruch“ in Angriff genommen werden. Die offizielle Eröffnung der Tennisanlage erfolgte dann am 1. 4. 1986. Als Abteilungsleiter wurde Burkhard Heunecke gewählt, als Sportwart fungierte Hans-Jürgen Jekel. Einen Haken hatte die Sache aber noch: nach den schweren Matches und dem Training musste zum Duschen wieder in die Schulturnhalle gewechselt werden. Abhilfe konnte hier nur ein Tennisheim direkt bei den Plätzen schaffen. Allerdings waren die hierfür benötigten finanziellen Mittel innerhalb des Vereins sehr begrenzt vorhanden. Doch durch den persönlichen Einsatz der Mitglieder – stellvertretend für viele seien hier nur Günter Lawes und Bernhard Förster genannt - konnte auch dieses Projekt relativ kurzfristig realisiert und im Jahr 1991 ein TSV-Vereinsheim fertiggestellt werden. Nachdem die Mitgliederzahl zunächst 76 Personen (7.6.1986) betrug, stieg diese Zahl anschließend rasch auf 140 an, so dass in den nachfolgenden Jahren mehrere Mannschaften sowohl im Herren-als auch im Damenbereich zum Punktspielbetrieb gemeldet werden konnten. In den darauffolgenden Jahren musste sich die Abteilung hinsichtlich der Mitgliederzahl mit größeren Schwankungen auseinandersetzen. Nach Ende des Tennisbooms in Deutschland entwickelte sich diese analog zu den meisten Tennisvereinen auch in Rhüden nach unten, zwischenzeitlich bis unter 70. Kinder und Jugendliche konnten kaum noch für den Tennissport gewonnen werden. Durch mehrere Werbeaktionen in den letzten Jahren konnte die Mitgliederzahl aber wieder etwas gesteigert werden. Im Verlauf der Jahre wechselten dann die Abteilungsleiter: nach Burkhard Heunecke übernahm Bernhard Förster das Zepter, es folgten Gerd Syniawa und Bernd Kleineidam. Ab Ende 2002 steht Burkhard Schrader an der Spitze der Abteilung.